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Terraristik Preisvergleich |
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Einsteigertipps |
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Der
Einstieg in die Terraristik ist nicht immer einfach. Sie sollten sich
vorher im Klaren sein, daß mit der Haltung von Reptilien, Amphibien und
Schildkröten einiges an Kosten verbunden ist. Nachfolgend ein par
Grundgedanken zum Einstieg in die Terraristik.
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| 1. |
Informieren Sie sich vor der Anschaffung eines Tieres genau über die
Ansprüche und Anforderungen. Es macht wenig Sinn, sich z.B. eine
Schlange anzuschaffen die zwar toll aussieht, in Ihrer Haltung aber sehr
anspruchsvoll und schwierig ist. Es können die vielfältigsten Probleme
auftreten. Z.B. Futterverweigerung ( sehr häufig bei Königsphytons),
anhaltende Verstopfungen welche zum Darmverschluss und letztendlich dem
Tod führen ( häufiges Problem beim grünen Baumphyton).
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| 2. |
Kaufen Sie sich vor der
Anschaffung ein Buch über die ausgewählte Tierart. Sich nach der
Anschaffung über ein Tier und dessen Anforderungen zu informieren ist zu
spät.
Hilfreiche Links:
Grosse Auswahl an Reptilienliteratur bei Amazon
Haltungsbeschreibungen bei Reptilien-24
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| 3. |
Eines der wichtigsten Elemente der
Reptilienhaltung ist das Terrarium. Zuerst einmal steht die Wahl der
richtigen Terrariengröße. Als Orientierungshilfe können Sie hierbei die
Mindesanforderungen an die Haltung von
Terrarientieren heranziehen. Es handelt
sich allerdings um Mindestanforderungen, ein klein wenig größer kann
daher nie schaden.
Nachdem das Terrarium
vorhanden ist wird noch die technische Ausstattung benötigt. Auch diese
muss auf die Terrarientiere abgestimmt sein. Da die Mehrzahl der
Reptilien aus tropischen Regionen kommen, stellen sie hohe Anforderungen
an die Beleuchtung. Eine UV-Beleuchtung ist daher unerlässlich. Je nach
Temperaturansprüchen müssen Spotstrahler und Bodenheizungen eingerichtet
werden.
Bei Tieren aus feuchten
Regionen können Nebler und Beregnungsanlagen eingebaut werden um die
nötige Luftfeuchtigkeit zu erreichen. Ein handelsüblicher
Blumenbesprüher tut es allerdings auch, solange regelmäßig eingesprüht
wird.
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| 4. |
Die Auswahl der
Terrarientieres ist die nächste große Herausforderung. Achten Sie darauf
Nachzuchten zu erwerben. Es gibt mittlerweile genügend Züchter diverser
Tierarten. Sie schonen so die Wildbestände und haben ein wesentlich
robusteres und parasitenfreies Tier. Nachzuchten erkennen Sie an der
Abkürzung NZ oder DNZ. Tiere welche mit FZ gekennzeichnet sind, sind
Freilandnachzuchten. Im Prinzip nichts anderes als Wildfänge. Gelege
werden in der freien Natur eingesammelt und ausgebrühtet. Sie sollten
daher auch nicht unbedingt FZ-Tiere kaufen.
Schauen Sie sich die
Tiere genau an. Achten Sie auf äussere Verletzungen, Milben und Zecken.
Diese sind oft auch mit dem bloßen Auge zu erkennen. Kranke und
Parasitenverseuchte Tiere sollten sie nicht kaufen. |
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| 4. |
Gängige
Abkürzungen in der Terraristik
WF = Wildfangtier, der
Natur entnommen
NZ = Nachzuchttier, nicht der Wildnis entnommen
ENZ = Europäische Nachzucht
DNZ = Deutsche Nachzucht
FZ = Farmzuchttier; in großer Zahl (meist auf Farmen) gezüchtetes Tier
ZP = Zuchtpaar
ZG = Zuchtgruppe
KRL = Kopf-Rumpf-Länge
KL = Körperlänge ohne Kopf und Schwanz
GL = Gesamtlänge
CL = Carapaxlänge (bspw. das Rückenschild der Schildkröte)
Geschlechter:
1.0 = ein männliches Tier
0.1 = ein weibliches Tier
1.2 = ein männliches und zwei weibliche Tiere
0.0.2 = zwei Tiere unbekannten Geschlechts
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to be
continued..
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